Selig einschlafen - oder wirst du von Albträumen geplagt?

Selig einschlafen - oder wirst du von Albträumen geplagt?

Eine gute Mütze Schlaf ist unerlässlich für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Haben wir in der Nacht kein Auge zugetan, ist unser Tank halb leer und du fühlst dich müde und erschöpft. So hilft uns das Schlummern dabei, Körper, Seele und Geist zu regenerieren, damit wir vital in den nächsten Tag starten und stressige Situationen besser bewältigen können.

Aber wie verhält es sich, wenn es ausgerechnet der Schlaf ist, der eine stressige Situation darstellt? So werden viele Menschen von Albträumen heimgesucht, die ihre eigentlich nach Entspannung verlangenden Nächte durch unheimliche und beängstigende Träume ersetzen – und dies gilt insbesondere für den Nachwuchs. Die gute Nachricht: Es gibt Schritte und Möglichkeiten, um Albträume zu vermeiden, die wir dir in diesem Artikel vorstellen möchten. Freu dich darauf, endlich wieder die Schlafqualität zurückzuerlangen, die dir zusteht!

Aber zunächst: Was sind Albträume überhaupt?

Albträume sind die unangenehmen Begleiter in der Nacht, die uns aufwachen lassen und uns mit Angst, Stress und Unbehagen in den kommenden Tag verabschieden. Viele Menschen beschreiben ihre nächtlichen Querelen durch ein Gefühl des Fluchtinstinkts, während sie jedoch wie angewurzelt auf der Stelle bleiben. Sie fühlen sich gefangen in ihrem Albtraum!

Zusammengefasst handelt es sich also um unangenehme Träume, die uns in eine bedrohliche und angstvolle Welt entführen, aus der wir nicht auf Knopfdruck aufwachen können. Ausgelöst werden sie entweder durch Stress, Angst, Trauma und bestimmte Medikamente oder aber rein zufällig und ohne einen direkten Auslöser.

Beeinträchtigen Albträume die Schlafqualität?

Traurig, aber wahr: Tatsächlich können Albträume die Schlafqualität negativ beeinflussen. Eingeholt von der lähmenden Angst, ist es schwierig in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu finden. Darüber hinaus kann man nach einem Albtraum müde und unausgeruht aufwachen, was den nächsten Tag maßgeblich beeinträchtigt. Gedächtnisprobleme, Konzentrationsstörungen und ein erhöhtes Risiko für psychische und körperliche Gesundheitsprobleme können die Folge sein.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Albträume nicht bei jedem die Schlafqualität beeinträchtigen. So stören sich manche Menschen nicht an ihren Albträumen und erzielen dennoch eine gute Schlafqualität. In jedem Fall ist es wichtig, dass du dich bei nächtlichen Schlafproblemen um deine Gesundheit und um dein Wohlbefinden kümmerst. Warum dieser Punkt gerade für den Nachwuchs eine wichtige Rolle spielt, erfährst du im folgenden Absatz.

Warum besonders Kinder unter Albträumen leiden

In der einen Sekunde wandeln sie auf einer Reise durch eine kunterbunte, wunderschöne Fantasiewelt. Sie begegnen spannenden Persönlichkeiten und erleben viele großartige Abenteuer. Plötzlich tauchen jedoch unheimliche Monster und beängstigende Gestalten auf, die sie verfolgen und davon abhalten, weiterzureisen. Nicht selten wachen sie schweißgebadet und verängstigt auf – immer mit der Angst im Hinterkopf, wieder einzuschlafen und weiter von den Albträumen heimgesucht zu werden. So sind Kinder besonders anfällig für Albträume, da ihre Fantasiewelt besonders aktiv und ihre Emotionen intensiv sind. Außerdem sind ihre Coping-Mechanismen noch nicht völlig entwickelt, sodass ihnen der Umgang mit Stress und Angst schwerfällt. Damit können Albträume bei Kindern Angst auslösen und sie davon abhalten, in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu finden.

Ähnlich wie bei Erwachsenen werden nicht alle Kinder von Albträumen gequält. Häufiger kommen sie jedoch auch beim Nachwuchs vor, wenn dieser unter Stress steht oder durch traumatische Ereignisse beeinträchtigt wurde. Wichtig ist daher, dass du als Elternteil ein offenes Ohr für die Bedürfnisse deines Schatzes hast und ihm hilfst, sich trotz Albträumen sicher und geborgen zu fühlen. Obwohl Kinder also besonders anfällig für Albträume sind, kannst du durch ein offenes Ohr die Auswirkungen von Albträumen minimieren.

So können Groß und Klein gegen Albträume vorgehen

Albträume können ein echtes Hindernis für einen erholsamen Schlaf sein. Dennoch gibt es Wege und Schritte, mit denen du diesen entgegenwirken kannst. Daher folgen ein paar Tipps, die dich endlich wieder ohne Sorgen Schäfchen zählen lassen:

  1. Überwache deine Gedanken vor dem Schlafen: Vermeide es, vor dem Schlafen an beängstigende oder negative Dinge zu denken. Versuche stattdessen, ruhige und positive Gedanken zu fokussieren.
  2. Entwickle eine Routine vor dem Schlafengehen: Diese kann dir dabei helfen, deinen Geist und deinen Körper auf den Schlaf vorzubereiten. Überlege dir eine Routine, die für dich funktioniert. Heißgeliebte Beispiele sind ein warmes Bad, ein gutes Buch oder Yoga.
  3. Vermeide Stimulanzien vor dem Zubettgehen: Koffein, Alkohol und Nikotin sind tabu, da diese Stimulanzien deinen Schlaf beeinträchtigen können.
  4. Verwende Atemübungen: Diese können dir dabei helfen, Stress und Angst zu reduzieren und dich ruhiger und gelassener fühlen zu lassen.
  5. Sprich mit einem Therapeuten: Wenn du häufig unter Albträumen leidest, kann es hilfreich sein, mit einem Therapeuten zu sprechen. Dieser kann dir helfen, die Ursachen deiner Albträume zu identifizieren und dir eine behandelbare Lösung anbieten.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es mithilfe einiger Tipps und Tricks durchaus möglich ist, Albträume zu vermeiden oder zu bewältigen. Kommen diese jedoch sehr häufig vor, solltest du vorsorglich mit einem Therapeuten sprechen. Ansonsten gilt: Geh noch einmal unseren Artikel durch, mach dich bettfertig und fülle deinen Tank endlich wieder auf!

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